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Kfz-Schaden

Wenn Sie unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt wurden, stellt sich Ihnen naturgemäß schnell die Frage, wer Ihren Schaden ersetzt und wie das zu organisieren ist. Hierzu ein kleiner Leitfaden:

Regelmäßig sind drei "Organisationen" auf Ihrer Seite bei der Schadenregulierung involviert:

- die Werkstatt (falls Sie Ihr Auto wieder reparieren lassen wollen)
- der Sachverständige (SV), der die genaue Höhe des Schadens feststellt
- der Rechtsanwalt (RA) der Ihren Schaden mit dem Unfallgegner, bzw. dessen Versicherung reguliert.

Grundsätzlich gilt hier für alle drei, daß deren Kostenschuldner immer der Auftraggeber ist. D.h., wenn die Kosten der Werkstatt, des SV oder des RA nicht vom Unfallgegner ersetzt werden, haften grundsätzlich immer Sie selbst auf Rechnungsausgleich! Regelmäßig versuchen jedoch Werkstatt, SV und RA, die bei ihnen jeweils entstandenen Kosten direkt bei der Gegenseite beizutreiben, damit Sie nicht mit eigenen Kosten belastet werden.

Gelegentlich kommt es aber vor, daß z.B. die Kosten des SV von der gegnerischen Versicherung als "zu hoch" angesehen - und deshalb nur teilweise beglichen werden. Da Sie aber i.d.R. mit dem SV eine explizite Honorarvereinbarung geschlossen haben, bleiben Sie dort zum vollen Rechnungsausgleich verpflichtet, egal, wieviel die Gegenseite erstattet! Dann sind Sie u.U. in der misslichen Lage, einen eigenen Rechtsstreit gegen die Versicherung führen zu müssen, um ggf. die vollen SV-Kosten erstattet zu bekommen.

Für diese und weitere Probleme bei der Regulierung eines Kfz-Schadens stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.